- Portionen4 Portionen
- Vorbereitung20 Min.
- Ruhezeit12 Min.
- Garzeit40 Min.
- SchwierigkeitMittel
Schwarzer, roter und weißer Quinoa garen nicht ganz gleich schnell, deshalb kommen sie in zwei Etappen hinzu. Ají mirasol und amarillo bringen die milde, fruchtige Schärfe der peruanischen Küche — weit entfernt von einer brennenden Chili.
Zutaten
- 100 g schwarzer Bio-Quinoa
- 100 g roter Bio-Quinoa
- 100 g weißer Bio-Quinoa
- 200 g Hokkaidokürbis
- 2 rote Zwiebeln
- 6 Zehen frischer Knoblauch
- Ghee (geklärte Butter)
- Ají-Mirasol-Paste
- Ají amarillo
- Frische Kurkuma
- ½ Liter Kokosmilch
- Salz
- Schwarzer Pfeffer
- Parmesan
Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und hacken. In etwas Ghee bei milder Hitze andünsten, dann den gehackten Knoblauch, die frische Kurkuma, Salz und Pfeffer zugeben.
Nach einigen Minuten den gewürfelten Kürbis zugeben. Fünf Minuten später 4 Esslöffel Ají-Mirasol-Paste und den fein gehackten Ají amarillo einrühren. Karamellisieren lassen, bis die Zwiebeln goldbraun und der Kürbis halb gar ist.
Schwarzen und roten Quinoa in einem Sieb spülen — das entfernt das Saponin, einen natürlich bitteren Stoff — und in den Topf geben.
Wenige Minuten später den weißen Quinoa spülen, zugeben, umrühren und 5 Minuten bei milder Hitze garen.
3 Tassen kochendes Wasser angießen, zudecken und 15 Minuten bei niedriger Hitze garen. Der Quinoa ist gar, wenn sich der kleine Ring vom Korn löst: zart, aber noch bissfest.
Den halben Liter Kokosmilch zugeben, umrühren und zudecken. 10 bis 12 Minuten ziehen lassen, mit Salz abschmecken und mit etwas geriebenem Parmesan servieren.

